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USA Westküste

Valley of Fire
Valley of Fire

Für viele steht es ganz weit oben auf der Bucketlist - die Reise durch den Südwesten der USA - Wir hatten es jahrelang mit Nichtachtung gestraft. Die Amis zu oberflächlich, kulturlos, alles zu teuer..... da sind wir doch lieber in Asien unterwegs oder in unserem heißgeliebten Europa, da schmeckt wenigstens das Essen und wir reisen stets mit Heimatgefühl.

Doch wir wurden Lügen gestraft. Die USA sind heute - nach inzwischen 3 verschiedenen Reisen - ein absolutes Traumziel! Vom American Football über die coolen Cities bis hin zu den unendlichen Weiten on the Road können wir sagen WE LOVE IT.


Unsere Route:

SAN JOSE - Stanford - San Francisco - Coulterville - Yosemite National Park - BOODIE - MAMMOUTH LAKES - DEATH VALLEY - LAS VEGAS - VAlley of fire - PAGE - ANTELOPE CANYON - HORSESHOEBEND - GRAND CANYON - TUSAYAN - LA


Stanford

College-Football

Nach dem wir unser Auto am Flughafen in San Francisco abgeholt haben, fahren wir Richtung San Jose und fallen nach der langen Anreise in einen unruhigen Jetlag - Schlaf. Vielleicht fragt ihr euch warum wir nicht in San Francisco bleiben und uns erstmal ein paar Tage die Stadt anschauen, die Antwort liegt auf der Hand: Die College Mannschaft von Stanford hat am nächsten Tag ein Spiel, wir > Riesenfootballfans< müssen natürlich hin. Darüberhinaus ist ein College Game eine preiswerte Alternative zur NFL und die Stimmung bei den Pre-Game-Partys steht der beim NFL um nichts nach. Im Gegenteil die Studenten feiern ausgelassen ihr Team, es ist Super-Sonnenwetter und wir sind mitten drin statt nur dabei.  Mein Tipp: Tickets könnt ihr von Deutschland aus kaufen über seatgeek.com oder ticketmaster.com und einfach ausdrucken.

Levis-Stadium

NFL

Every given Sunday geht es direkt am Folgetag zum ersten NFL Spiel unseres Lebens live ins Stadion. Wir sind sehr aufgeregt! Wir fahren früh los um die Stimmung vor dem Spiel aufzufangen. Die Amerikaner machen aus ihrem heiligen Footballsonntag ein Event für die ganze Familie. Überall auf dem riesigen Parkplatz vor dem Levis-Stadium stehen Pick-ups, beladen mit Getränken, Essen und Bassboxen aus denen laute Musik dröhnt. Davor große Grills, Gartenmöbel, Sonnenschirme und Partyspiele. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, was hier abgeht. Es grenzt an ein Logistikwunder. Und stellt meiner Meinung nach Amerika in Reinkultur da.  "Nicht kleckern sondern klotzen"  "Lieber haben als brauchen" Genauso geht es im Stadion und während des ganzen Spiels weiter. Das Publikum wird bespaßt ohne Unterlass. Zur Spieleröffnung zischt sogar ein Jet über unsere Köpfe. Die Amis wissen wie man groß inszeniert!


San Francisco

If you are going to San Francisco be sure - dass du nicht nach Einbruch der Dunkelheit allein unterwegs bist. Man merkt wir haben gemischte Gefühle gegenüber San Francisco. Flowerpower wie im zitierten Lied dürft ihr nicht erwarten. Es gibt in dieser Stadt super tolle Sachen zu sehen und zu erleben, aber leider auch Schattenseiten. In der City zu übernachten ist teuer und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt unserer Ansicht nach nicht. Da wir immer on the road buchen, kann ich nichts darüber sagen ,ob man von Deutschland aus eventuell ein Schnäppchen bekommt. Es ist leider sehr dreckig in der Stadt und wir haben viele Obdachlose gesehen, was dem System geschuldet ist (sich an dieser Stelle darüber auszulassen führt allerdings zu weit). Außerdem solltet ihr die Gegenden Mission District, Little Saigon, Tenderloin und SoMa abends tunlichst meiden.

Trotz allem verbringen wir in San Francisco 3 bunte, abwechslungsreiche Tage, an denen wir das komplette Touri-Standardprogramm inclusive der Nachttour Alcatraz durchziehen. Ich möchte jetzt ungern den Reiseführer wiederkäuen und erläutere euch statt dessen kurz und bündig unsere Highlights in Bildern plus ein paar Tipps.

 

Cable Car
Cable Car

CABLE CAR fahren oder nur das Wendemanöver an der Powell Street beobachten. Wir entscheiden uns für Variante 2, weil uns die Schlange zu lang ist. Mein Tipp: Fotos im Cable Car könnt ihr machen indem ihr vor der Drehung dreist aufspringt. Ohne Gewähr! - aber bei uns hat es super funktioniert, keiner hat geschimpft :) wir haben tolle Erinnerungsfotos und sind ein kurzes Stück ganz allein mitgefahren.

Lombard Street
Lombard Street

Die LOMBARD STREET besichtigen und einfach mal blöd zu gucken wie die Autos durch die kurvenreichste Straße der Welt zockeln. Lauft auf jeden Fall nach oben! Erst beim Hochgehen kann man diese verückte Straße wirklich erfassen. Von oben hat man einen Ausblick auf Alcatraz an der Kreuzung.

Alcatraz
Alcatraz

Eine Nachttour auf die Gefängnisinsel ALCATRAZ! Bevor es losgeht könnt ihr euch den Hafenbereich mit den berühmten Seehunden anschauen. Der Bereich ist komplett kommerzialisiert, was dem ganzen leider seinen Charme nimmt, aber ihr bekommt auf jeden Fall was zu essen um euch für die Alcatraz Tour zu stärken. Bei unserer Tour geht es abends um 17:00 los, das bedeutet auf dem Boot den Sonnenuntergang über San Francisco erleben und das beste Licht für traumhafte Bilder. Auf Alcatraz angekommen erwartet euch eine ausgesprochen gute Audiotour! Während ihr durch das Gefängnis lauft, steigt der Gruselfaktor von Minute zu Minute.  Draußen ist es inzwischen tief dunkle Nacht. Der Ausblick auf das Lichtermeer der Stadt atemberaubend und die Angst die letzte Fähre aufs Festland zu verpassen greifbar nah... :)

Tickets könnt ihr online über www.alcatraznighttours.com reservieren. Die Plätze sind heiß begehrt, demnach empfehle ich euch, das schon ein paar Tage vorher zu erledigen.

Twin Peaks
Twin Peaks

Wenn ihr wie wir mit dem Auto unterwegs seid, rate ich euch die berühmten Häuser PAINTED LADIES aus der alten Familienserie Full House und die TWIN PEAKS am Abreisetag vormittags anzufahren. Beides lohnt sich! Aber gerade für die bunten wunderhübschen Häuschen muss man keinen längeren Aufenthalt einplanen, da es letztlich nur ein schönes Fotomotiv ist. Der Ausblick von den Twin Peaks ist sicherlich bei Nacht ebenfalls einen Ausflug wert.

Golden Gate & San Francisco
Golden Gate & San Francisco

Weiter geht es mit dem Auto über die GOLDEN GATE BRIDGE. Für mich ein MUST DO während eines Roadtrips in diesen Gefilden. Die rotgoldene Schönheit ist ein Meisterwerk der Architektur und das sollte gewürdigt werden. Wir haben versucht, wie viele vor uns, ihre Erscheinung in Bildern festzuhalten. Der beste Fotospot mit San Francisco im Hintergrund ist zu erreichen, wenn ihr drüber fahrt und euch dann links haltet den Berg hoch. Die Fotos macht man am besten vormittags, da hängt nicht so viel Nebel in der Bay. Es sei denn Nebel ist euer favorisierter Effekt.

Nachdem wir die Golden Gate Bridge ausgiebig betrachtet haben, fahren wir durch bis vor die Tore des Yosemite Nationalparks. So können wir gleich früh morgens starten und den ganzen Tag ausschöpfen. Wir übernachten in der empfehlenswerten Yosemite Gold Country Lodge & Campground (in Coulterville) mit Picknickbereich und Jacuzzi. Sie liegt nicht im Hauptort, wo die meisten ihr Nachtlager aufschlagen, daher bekommen wir unser Zimmer zu einem guten Kurs. Hier ist allerdings nichts los auf weiter Flur. Wir kaufen in einem Tante-Emma-Laden ein paar Kleinigkeiten zum Essen und Kaltgetränke, um den Abend an der Lodge ausklingen zu lassen.


YOSEMITE

Die Angst vor Bären begleitet mich auf Schritt und Tritt, ich sehe keinen einen.

Erst abends im Hotel als ich aufs Smartphone schauend aus dem Gebäude laufe, steht einer direkt vor mir und kramt in der Mülltonne rum. Ich gehe im Rückwärtsgang zurück in die Lobby. Ich habe Panik in den Augen, die Rezeptionistin ein Lächeln im Gesicht  "Ach der ist jeden Abend da" - Na dann....

Der Tag in der Wildnis des Yosemite Nationalparks ist eins der Highlights unserer USA-Reise! Am Parkeingang kauft man am besten den Annual- Pass mit diesem hat man Zugang zu weiteren Nationalparks, was sich finanziell lohnt, da wir mehrere Parks auf unserer Reise besichtigen möchten. Es ist amerikatypisch alles perfekt organisiert, man bekommt eine Übersichtskarte und kann unvorbereitet sofort loslegen. Sei es nun eine Wanderung oder ein Picknick. Wenn man nicht gut zu Fuß lässt sich das Gelände auch einfach mit dem Auto abfahren. Wir sind mehr als beeindruckt von den Naturgewalten. Wasserfälle, Berge, kristallklare Seen.

Hier ist eine kleine Fotoauswahl für euch:

 

Unser Vorteil ist, dass wir in der Nebensaison hier sind. Mir wurde zugetragen, dass sich im Sommer Staus bilden - bei der Größenordnung des Parks kaum vorstellbar. Im Herbst ist sehr wichtig zu wissen, ob der Tioga-Pass noch befahrbar ist. Bei Schnee wird er geschlossen. Das hat Auswirkungen auf die Autoroute!

GHOSTTOWN

Ein klassischer Abstecher auf einem Roadtrip. Nach unserem Tag im Yosemite google ich ein bißchen was hier in der Nähe noch von Interesse ist und stoße auf die Geisterstadt BODIE. Ein absoluter Tipp. Es sieht aus wie in einer Western Filmkulisse. Man kann hier in Bodie in die alten Holzhäuser rein schauen und findet dick verstaubte Originaleinrichtungen vor, die alten Gefäße der Apotheke, eine Wiege, ein heruntergefallenes Bild. Der morbide Charme dieser Stadt hat es uns angetan.

Ihr könnt Bodie auf dem Navi eingeben, dennoch wird es irgendwann keine Daten mehr liefern. Wenn ihr rechts und links nur noch rotes Land seht und euch denkt schon eine Ewigkeit unterwegs zu sein... seid ihr auf genau dem richtigen Weg. (Achtung dirt road, bei manchen Autovermietungen ist das Befahren vertraglich geregelt nicht erlaubt)

Wir übernachten in Mammoth Lakes am Rand des Yosemite Nationalparks mit einer guten Infrastrukur und allem was man nach einem langen Tag im Yosemite braucht - aber Vorsicht Bärchen!


Death Valley

Früh am nächsten Morgen machen wir uns auf Richtung Death Valley. Wir haben keine großen Erwartungen und werden positiv überrascht, was es alles so zu schauen gibt in einem toten Tal. Wie schön Kargheit aussehen kann, seht ihr in der Bildergalerie. Wir verbringen mehrere Stunden hier und können uns von vielen Anblicken schwer lösen. Wenn ihr ebenso wie wir durchs Death Valley fahren möchtet - bitte vorher das Auto tanken! und kurz checken ob alles gut ist. Achso und Wasser mitnehmen.


Vegas

Vegas Baby Vegas, Du hast mir den Kopf verdreht. Keine andere Stadt hat mich so schnell von sich eingenommen wie Las Vegas und das obwohl ich im Vorfeld fest davon überzeugt war - das ist gar nicht meins. Ich bin von dem Augenblick verliebt als wir mit dem Auto das erste Mal auf den Strip abbiegen Richtung Hotel und ich all die Lichter sehe. Diese erste Verliebtheit entwickelt sich in der Suite des Venetian zu einer großen Liebe. Ich bin komplett überzeugt - hier möchte ich einziehen! Als erstes zieht es uns wieder runter auf den Strip, es ist voll, laut und bunt. Wir lassen uns direkt drauf ein. Vielleicht besteht darin auch das Geheimnis... Wir beschließen schnell uns drei Tage und Nächte auf diese lasterhafte Stadt  einzulassen, besuchen das Vegas-Sign, den Stratosphere Tower, den Tao-Club (umsonst für Gäste des Venetian), die Casinos, das alte Vegas, schauen die Wasserspiele vorm Bellagio an, den Hoover Damm, machen Outletshopping, besuchen endlich mal wieder sehr gute Restaurants und schlafen aus. Ich versuche meinen Mann zu überreden an diesem fabelhaften künstlichen Ort zu bleiben....


Valley of Fire

Mit Tränen im Gesicht und einem weißen Taschentuch in der Hand lasse ich Las Vegas hinter mir... Wir fahren Richtung Valley of Fire. Beim ersten Anblick der feuerroten Steine ist der Trennungsschmerz schnell vergessen. Bei einem Roadtrip durch den Südwesten sollte man das Valley of Fire bei Vegas nicht verpassen!


PAGE

Die Vielfalt der Natur von Amerikas Südwesten ist schier unglaublich. Hier bei der Kleinstadt Page liegt sie verborgen wie ein Schatz unter der Erde. Auf diesen zauberhaften Ort wurde ich bereits vor Monaten aufmerksam. Eine gute Freundin von mir und Reisebloggerin taklyontour hatte Bilder vom Antelope Canyon hoch geladen. Für mich war direkt klar, das setze ich mit auf unsere Reiseroute.  Der Slot Canyon liegt im Indianergebiet, daher muss der Eintritt extra bezahlt werden, der Annual-Pass deckt dieses Gebiet nicht ab. Ein Guide ist obligatorisch. Auf gutes Schuhwerk solltet ihr nicht verzichten, da ihr in den Canyon runter müsst. Unsere Tour dauert ungefähr eine Stunde und ist jeden Penny wert. Die Schönheit der Natur macht uns sprachlos. Das Spiel des Lichts - das hinunter durch den Spalt fällt, die Formationen im Sand - durch die Kraft des Wasser entstanden.


Grand Canyon

Mit dieses einzigartigen Bildern im Kopf geht es weiter Richtung Grand Canyon. Wir machen einen Abstecher zur berühmten HORSE-SHOE-BEND. Unglaublich, aber wahr - der Abgrund ist ungesichert. Wahrscheinlich typisch deutsch sind wir kurz irritiert, wäre doch bei uns alles brav umzäunt und Verbotsschilder aufgestellt um den Ausblick zu ruinieren. Für Angsthasen eine Herausforderung, aber der Blick in die Tiefe und über den Flusslaufs absolut sehenswert.

Umso näher wir dem Grand Canyon National Park kommen umso kälter wirds. Wo ich eben noch in kurzer Hose vor dem Slot Canyon stand, ist jetzt dick einpacken angesagt. Hier ist es kälter als im Yosemite. Aber mal wieder so gut organisiert, dass man absolut nichts falsch machen kann, außer vielleicht ohne Verpflegung auf eine 3-Tages-Wanderung aufzubrechen. An dieser Stelle möchte ich kurz einflechten: In Amerika reisen bedeutet immer in der Safety-Zone zu sein!!!! - überall gibt es Restaurants, Tankstellen, Toiletten, freie Zimmer, Medizinische Versorgung, Übersichtskarten und freundliche Menschen, die dir antworten.

Was soll ich euch nun über den großen Canyon erzählen?  Hier zu stehen macht mir wieder einmal klar wie groß die Welt ist und wie klein ich selbst. Dabei die Hand meines Mannes zu halten ist - unbezahlbar.

LA und Meer

Heute machen wir Strecke. Es geht sehr früh los in Tusayan am Grand Canyon. Wir haben genug von Nationalparks und auch ein bißchen vom Rucksack packen. Wir wollen ans Meer. In LA haben wir gestern für die letzten Tage eine kleine Wohnung von privat gebucht. Auf dem Weg fahren wir ein Stück die ROUTE 66. Ich war der Meinung es sei ein Must do, aber die Enttäuschung ist groß. Alle anderen Straßen auf unserem Roadtrip waren authentischer als diese zu tote kommerzialisierte Meile. Es ist garantiert etwas anderes wenn man die berühmte Route komplett fährt, aber um nur mal kurz drauf zu fahren ist es den Umweg nicht wert.

In LA erleben wir unsere schönsten Stunden am Wasser, wir fahren von Long Beach über Santa Monica nach Malibu an der Küste entlang. Und setzen auf unsere Bucketlist die Route 1 bis San Francisco eines Tages komplett zu fahren, so sehr genießen wir die Ausblicke von der Küstenstraße aufs Meer.

Selbstverständlich sind wir aber auch brave Touristen und besuchen die typischen LA Sehenswürdigkeiten, darunter das HOLLYWOOD SIGN, den WALK OF FAME und WARNER BROTHERS. Alle drei etwas überschwänglicher in den Medien dargestellt als sie dann in real daher kommen. Vor allem bei der Warner Brothers Tour habe ich als Serienjunkie gehofft mehr Sets zu sehen und fotografieren zu dürfen.

Während unseres Aufenthalts spielen die LA Clippers, da ergreifen wir die Gelegenheit um noch einmal live ein Sportereignis in den USA erleben zu können. Was soll ich sagen? Football, Soccer, Ice-Hockey, Basketball - wir lieben es!

 FAZIT:

In der Stadt der Engel fast am Ende unserer ereignisreichen Reise bin ich sehr angetan von der Freundlichkeit der Amerikaner: die Tickets für das Spiel hat uns ein symphatischer Barbesitzer in LA Crenshaw in seinem Büro ausgedruckt. Das ist wahrlich mehr als guter Service und alles andere als selbstverständlich. Ja die Amis sind öfter mal oberflächlich, aber vielleicht sind sie manchmal auch einfach richtig nett und nicht so brummelig wie wir.

Neben dem Super- Service bietet uns diese Bar cooles Ambiente, Studentenleben, schmackhaften Wein und einen Lichtblick zum allgegenwärtigen Fastfood. Das führt mich zu einem weiteren Fazit über Amerika. Kulinarisch läuft es hier anders als gewohnt. Fastfood gibt es überall, am Nahrungsangebot scheitert es nie. Sobald wir allerdings einen Restaurantbesuch für den Abend planen, bedeutet gut häufig teuer und eine Flasche Wein zum Essen dazu bestellen sorgt öfters für Irritationen beim Personal.

Ein Roadtrip durch den Südwesten der USA ist die Mutter aller Roadtrips. Und sollte bei jedem ganz weit oben auf der Wunschliste stehen. Wir haben so wahnsinnig viel gesehen und trotzdem so viel noch nicht. Perfekt für Reisesüchtige wie uns, wir können wiederkommen. Und das werden wir.